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REFERAT Ferdinand PORSCHE
• geboren am 03. September 1875 (in Maffersdorf/Dorf in Böhmen)
• Sein Vater betrieb ein Installateur-Unternehmen, indem Ferdinand Porsche eine Installateurlehre absolvierte(= machte); anschließend belegt er einen Kurs in Elektrotechnik.
• Als knapp 18-jähriger versorgt er den elterlichen Betrieb mit elektrischem Strom
• 1894 beginnt er eine Lehre als Elektromonteur bei der „Vereinigte Elektrizitäts- Aktiengesellschaft“ in Wien. Zu dieser Zeit fahren die reicheren Bürger bereits einen Motorwagen. Wenig später baut er für sich ein Elektrofahrrad, den Motor dafür montiert er auch am Antriebsrad einer Kutsche. Der Radnabenmotor ist geboren.
• Immer stärker interessiert sich Ferdinand Porsche für das Automobil. 1900 wechselt er zur kaiserlich-königlichen Hofkutschenfabrik Lohner in Wien. Bei der Weltausstellung in Paris im selben Jahr ist der Radnabenmotor die große Sensation. Das Auto wiegt 1,12 t (=1120 kg) und ist ganze 40km/h schnell.
• 1903 heiratet er Aloisia (Luise) Kaes
• 1904 kommt Tochter Luise zur Welt (diese gründet später die PORSCHE-AUSTRIA in Salzburg).
• Zwei Jahre später wird Ferdinand Porsche technischer Direktor der Austro Daimler Werke in Wiener Neustadt. Er konstruiert nun auch Flugzeugmotoren mit bis zu 300 PS, die Weltrum erlangen.
• 1909 Sohn Ferry (Ferdinand) wird geboren.
• Als Chefkonstrukteur entwickelt Porsche für eines der ersten Autorennen im Jahr 1910, der Prinz-Heinrich-Fahrt, einen Rennwagen mit 86 PS, der 140 km/h schnell ist. Es ist üblich, dass der Kunde nur das Fahrgestell von AUSTRO DAIMLER erhält, die Karosserie wird von anderen Firmen maßgeschneidert für den Kunden gebaut. Sechs Jahre später wird Porsche Generaldirektor der AUSTRO DAIMLER Werke in Wien.
• 1923 verlässt PORSCHE AUSTRO DAIMLER und wechselt als technischer Direktor zu DAIMLER nach Stuttgart. Er wird Ehrendoktor der technischen Hochschule in Stuttgart.
• 1929 wird Porsche technischer Direktor bei Steyr in Oberösterreich.
• Am 2.Jänner 1931 wird in Stuttgart die Ferdinand PORSCHE Ges. m. b. H. (Gesellschaft mit beschränkter Haftung) gegründet.
• 1. Auftrag: Konstruktion Auto für Firma WANDERER UND NSU
• Hat Volkswagen für NSU gebaut; nie auf Markt gekommen. hieß so, weil jeder normaler Bürger sich dieses Auto leisten können soll (Bild 4: Volkswagen).
• 1934: F. Porsche verwendet Pläne für Volkswagen für sich. Name: Porsche Typ 60; 26 PS; 4 Zylinder; 110 km/h schnell; 8 Liter Benzin/ 100 km( Bild 5). (Bild 6: Sportausgabe von Volkswagen; 145 km/h schnell.).
• Wenig später: F. Porsche konstruiert Kübelwagen (Bild 7): Hauptsächlich für Militär; Schwimmwagen: Kann am Land und im Wasser fahren (Bild 8).
• Gegen Ende 2.Weltkrieg: Porsche übersiedelt nach Kärnten/Gmünd; dort gibt es ein Porschemuseum.
• 1948: 1.Porsche entsteht: Typ 356; 40 PS; Cabriolet oder normal; 7,2 Liter/ 100km; 2 Sitze ( Bild 9).
• 1951: F. Porsche stirbt (Genaue Zeit: 30. Jänner 1951/ 13.48 Uhr); (Bild 10: Letztes Foto von F. Porsche). |
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